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Namenswettbewerb
Bereits in der Anfangsphase der Planung wurde beschlossen, die Horner Bürgerinnen und Bürger mit einzubeziehen. Dazu sollte auch die Namensfindung gehören. Die Bezirksversammlung unterstützte den Plan mit einem Preisgeld von 500 Euro. Auf dem Stadtteilfest 2011 wurde dann zum Namenswettbewerb aufgerufen, an dem sich viele Horner mit über 200 Vorschlägen beteiligten. Eine Jury aus Kommunalpolitikern, Mitarbeitern des Fachamtes, Nutzern und dem Investor Weinmann GmbH wählte daraus die besten drei Vorschläge. Am Donnerstag, dem 7. Juli 2011 fand eine Infoveranstaltung zum Stadtteilhaus Horn im Festsaal des Pflegeheims am Bauerberg statt. Dann wurde es spannend: Wie wird das neue Stadtteilhaus heißen?
Den dritten Platz belegte Karsten Reimers mit “KULTUR HORN”, Platz 2 ging an Ingrid Schmidt für den Namen “GOJENHUS”.
Als Sieger kürte die Jury Arend Schmidt-Landmeier mit seinem Vorschlag “HORNER FREIHEIT”
Logoentwicklung > in Bildern
In Zusammenarbeit aller Nutzer und dem bfö (Büro für Öffentlichkeitsarbeit) wurde dann das > Logo entwickelt. In einer knappen Entscheidung fiel die Wahl auf den Vogel in Form eines Papageis. Er soll die Freiheit im Namen symbolisieren und gleichzeitig eine Verbindung zum Standort schaffen: Am Gojenboom fand ab 1760 das Horner Schützenfest statt. Geschossen wurde auf einen aus Holz gefertigten Papagei, der die Spitze der Vogelstange zierte. Der Name “Gojenboom” kommt aus dem Plattdeutschen und bedeutet “Papageienstange” (Papagoyen = Papagei und Boom = Baum, Stange).
In Süderheistedt wird noch heute auf einen Holzpapagei geschossen > Papagoyengilde Informationen über das Vogelschießen finden sich auf > Wikipedia
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